Archiv der Kategorie: Schweiz

Jakob Wittwer (*1943) studierte an der Musikhochschule Zürich Orgel (Heinrich Funk), Klavier und Komposition (Paul Müller). 1967 schloss er seine Studien mit dem Konzertdiplom für Orgel mit Auszeichnung ab. 1971 gewann er den 1. Preis im nationalen Orgelwettbewerb des Schweizer Fernsehens.

Nach zehn Jahren als Organist in Zürich-Albisrieden wurde er 1970 an die Ref. Kirche Horgen gewählt. Von hier aus entfaltete er eine vielseitige Tätigkeit als Organist, Chorleiter und Leiter der Musikschule Horgen. Von 1978 bis 2008 unterrichtete er eine Orgelklasse an der Musikhochschule Luzern. Im Jahre 2006 wurde er für sein Schaffen mit dem Kulturpreis der Gemeinde Horgen ausgezeichnet.

[Quelle: jakobwittwer.ch]

Kompositionen von Jakob Wittwer

Neben seiner Tätigkeit als ausübender Musiker komponierte Jakob Wittwer zahlreiche Werke für verschiedene Besetzungen vor allem im Bereich der Kirchenmusik.

Werke für Orgel solo und mit Orgelbegleitung

  • Passacaglia I, e-moll (1962)
  • Passacaglia II in C (1995)
  • Passacaglia III in a über den Namen Maurice Duruflé (2002)
  • Einige kürzere Orgelstücke, darunter fünf «Gratulationen 1985» über die Namen BACH, DS, GFH, HS, CSS
  • Zahlreiche Choralbearbeitungen
  • Werke für verschiedene Instrumente mit Orgel
  • Geistliche Gesänge für Sologesang und Orgel

Nebst den Werken mit Orgel entstanden auch zahlreiche Chorwerke a cappella und mit Instrumentalbegleitung, Orchesterwerke und ein Kindermusical. Ein vollständiges Verzeichnis findet sich auf der Webseite jakobwittwer.ch.

event Veranstaltungen mit Musik von Jakob Wittwer

Jakob Wittwer

Jakob Wittwer (*1943) studierte an der Musikhochschule Zürich Orgel (Heinrich Funk), Klavier und Komposition (Paul Müller). 1967 schloss er seine Studien mit dem Konzertdiplom für Orgel mit Auszeichnung ab. 1971 gewann er den 1. Preis im nationalen Orgelwettbewerb des Schweizer Fernsehens.

Nach zehn Jahren als Organist in Zürich-Albisrieden wurde er 1970 an die Ref. Kirche Horgen gewählt. Von hier aus entfaltete er eine vielseitige Tätigkeit als Organist, Chorleiter und Leiter der Musikschule Horgen. Von 1978 bis 2008 unterrichtete er eine Orgelklasse an der Musikhochschule Luzern. Im Jahre 2006 wurde er für sein Schaffen mit dem Kulturpreis der Gemeinde Horgen ausgezeichnet.

[Quelle: jakobwittwer.ch]

Kompositionen von Jakob Wittwer

Neben seiner Tätigkeit als ausübender Musiker komponierte Jakob Wittwer zahlreiche Werke für verschiedene Besetzungen vor allem im Bereich der Kirchenmusik.

Werke für Orgel solo und mit Orgelbegleitung

  • Passacaglia I, e-moll (1962)
  • Passacaglia II in C (1995)
  • Passacaglia III in a über den Namen Maurice Duruflé (2002)
  • Einige kürzere Orgelstücke, darunter fünf «Gratulationen 1985» über die Namen BACH, DS, GFH, HS, CSS
  • Zahlreiche Choralbearbeitungen
  • Werke für verschiedene Instrumente mit Orgel
  • Geistliche Gesänge für Sologesang und Orgel

Nebst den Werken mit Orgel entstanden auch zahlreiche Chorwerke a cappella und mit Instrumentalbegleitung, Orchesterwerke und ein Kindermusical. Ein vollständiges Verzeichnis findet sich auf der Webseite jakobwittwer.ch.

event Veranstaltungen mit Musik von Jakob Wittwer

Stephan Thomas

stephan-thomasStephan Thomas (*1962) ist ein Bündner Organist und Komponist. Nebst seinem vielseitigen Schaffen als Kirchenmusiker, Musiklehrer und Kulturjournalist ist er bekannt als Interpret und Komponist volkstümlicher Orgelmusik. Weiterlesen

Alfred Baum

Alfred BaumAlfred Baum (1904–1993) wurde in Zürich als Sohn eines Orchestermusikers geboren und studierte am Zürcher Konservatorium Orgel, Klavier und Komposition. Weitere Studien erfolgten beim Hamburger Organisten Alfred Sittard.

Alfred Baum war 57 Jahre lang (1923 bis 1980) Organist an der ref. Kirche Neumünster in Zürich. Von 1929 bis 1976 lehrte er als Dozent für Klavier und Kammermusik am Konservatorium in Winterthur und Zürich (heute Zürcher Hochschule der Künste). Als Pianist machte sich Alfred Baum einen Namen als Interpret zeitgenössischer Musik, er spielte als Solist mit dem Tonhalle Orchester Zürich mehrere Schweizer Erstaufführungen von Klavierkonzerten. Weiterlesen

Lili Wieruszowski

Lili WieruszowskiLili (Lilli) Wieruszowski (1899–1971) war eine deutsche Organistin und Komponistin, die lange Zeit in Basel lebte. Sie war eine der vier Töchter der Frauenrechtlerin Jenny Wieruszowski. Ihre Eltern waren an der Gründung des Humanistischen Mädchengymnasium in Köln beteiligt. Lili Wieruszowski studierte am Kölner Konservatorium, danach an der Hochschule für Musik Berlin. Ab 1925 hatte sie eine Anstellung als Organistin an der Charlottenburger Epiphaniengemeinde, wo sie durch ihr virtuoses Orgelspiel beeindruckte. Als Judenchristin wurde ihr aber 1933 das Orgelspiel verboten und sie ging im gleichen Jahr ins Exil nach Basel. Weiterlesen

Samuel Ducommun

Samuel DucommunSamuel Ducommun (1914–1987) stammt aus Neuenburg. Er studierte Orgel bei Louis Kelterborn und Charles Faller, Harmonielehre bei Charles Humbert sowie Kontrapunkt und Komposition bei Paul Benner. Später wurde er Schüler von Marcel Dupré. Als Organist begann seine Laufbahn 1934 in Corcelles (Kanton Neuchâtel) als Nachfolger von Louis Kelterborn. Von 1938 bis 1942 wirkte er an der Bieler Stadtkirche. Mit 28 Jahren wurde er 1942 zum Nachfolger von Albert Quinche als Titular-Organist an der Collégiale von Neuchâtel gewählt.

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Hannes Meyer

Hannes Meyer

Bildquelle: hannes-meyer-orgel.com

Hannes Meyer (1938–2013) absolvierte nach der Mittelschule in Schiers (EMS) ein vielseitiges Musikstudium in Basel und Zürich (Orgel, Direktion, Komposition und Sologesang). Mit dem Orgel-Konzertdiplom SMPV schloss er das Studium 1966 ab. 1963/64 war er Kapellmeister an der „Komödie Basel“, Chordirektor der Berliner Städteoper und des Extra-Chors des Opernhauses Zürich.

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Werner Minnig

Innertkirchen Orgel

Die Orgel von Innertkirchen zur Jugendzeit von Werner Minnig

Werner Hermann Minnig (1921–2015) wurde in Meiringen geboren und ist in Innertkirchen aufgewachsen. Mit zehn Jahren zog er nach Ostermundigen, blieb aber immer ein Heimweh-Haslitaler, da ihm diese Landschaft geografische und sprachliche Heimat bedeutete. Mit zwanzig Jahren beendete er seine Lehrerausbildung am Seminar Hofwil-Bern, welches damals eine ausgezeichnete Musikausbildung anbieten konnte. Danach studierte er am Konservatorium Bern Klavier, Orgel und Theorie.

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Jürg Brunner

Jürg BrunnerDer Organist und Komponist Jürg Brunner, geboren 1946 in Schwellbrunn/AR, ist in St. Gallen aufgewachsen und studierte am Konservatorium Winterthur sowie an der Musikhochschule Basel (Orgelsolistendiplom bei Eduard Müller). Während über zwei Jahrzehnten betreute er Kirchenmusik und Konzertreihen an der Ref. Kirchgemeinde St. Gallen Centrum. 2001-2011 wirkte er als Dozent für Liturgisches Orgelspiel und Improvisation an der Musikhochschule Luzern, 2003-2012 war er Organist an der Heiliggeistkirche Bern, wo er ein reges musikalisches Leben aufgebaut hat.

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Anton Wicky

Anton WickyAnton Wicky wurde 1938 in Beromünster im Kanton Luzern geboren. Der engagierte Alphorn- und Büchelbläser widmete sich über Jahre auch als Dirigent von Jodlerklubs der Pflege des Jodelgesanges. Sein Schaffen krönte er mit der Herausgabe seiner Werke, z.B. „Alphornruef 1999“, „Musik für Alphornduo und Orgel“, „Musik für Alphorn in F und Violoncello“ und mehreren Tonträgeren.

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Jürg Frey

Jürg FreyJürg Frey (*1953) in Aarau geboren, schloss seine musikalische Ausbildung am Conservatoire de Musique de Genève in der Solistenklasse von Thomas Friedli ab und wandte sich zunächst einer Laufbahn als Klarinettist zu. Später rückten seine Aktivitäten als Komponist zusehends in den Vordergrund. Jürg Frey hat sowohl mit Instrumentalkompositionen, mit Inszenierungen von weiten und stillen Klangräumen im elektronischen Bereich als auch mit installativen Arbeiten eine eigene Sprache entwickelt.

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