Archiv der Kategorie: Österreich

lorenz-maierhoferLorenz Maierhofer (* 1956) ist ein österreichischer Chorkomponist und Herausgeber von Chorbüchern, Chorserien und Büchern zur Musikpädagogik. Maierhofer war viele Jahre als Musik- und Chorpädagoge und Dozent in der Chorleiterfortbildung tätig.

Kompositorisch zeichnet sich seine Arbeit durch eine grosse stilistische Breite aus – von zeitgenössischen und klassischen Ausdrucksformen bis hin zu Pop, Jazz, Gospel und Ethno. Sein kompositorisches Oeuvre reicht vom Oratorium bis zur Messekomposition, von zeitgenössischen Klang-Collagen und klassisch-modernen Vokalwerken bis zu Liedern, Songs, Kanons und kammermusikalischen Instrumentalkompositionen. (mehr …)

Lorenz Maierhofer

lorenz-maierhoferLorenz Maierhofer (* 1956) ist ein österreichischer Chorkomponist und Herausgeber von Chorbüchern, Chorserien und Büchern zur Musikpädagogik. Maierhofer war viele Jahre als Musik- und Chorpädagoge und Dozent in der Chorleiterfortbildung tätig.

Kompositorisch zeichnet sich seine Arbeit durch eine grosse stilistische Breite aus – von zeitgenössischen und klassischen Ausdrucksformen bis hin zu Pop, Jazz, Gospel und Ethno. Sein kompositorisches Oeuvre reicht vom Oratorium bis zur Messekomposition, von zeitgenössischen Klang-Collagen und klassisch-modernen Vokalwerken bis zu Liedern, Songs, Kanons und kammermusikalischen Instrumentalkompositionen. Weiterlesen

Joseph Haydn

Joseph Haydn cs. 1770Franz Joseph Haydn (1732–1809) zählt zu den wichtigsten Komponisten der Wiener Klassik. Er war der ältere Bruder des Komponisten Michael Haydn. Einen grossen Teil seiner Berufstätigkeit verbrachte Joseph Haydn als Hofmusiker der ungarischen Familie Esterházy. Auf deren Landsitz leitete er das Orchester und die Oper.

Joseph Haydn komponierte weit über 100 Werke für Orchester, über 200 Trios und Quartette für verschiedene Besetzungen und zahlreiche Klaviermusik. An geistlicher Musik hinterliess er 14 Messen und 3 geistliche Oratorien. Weiterlesen

Sigismund von Neukomm

Sigismund von NeukommSigismund Ritter von Neukomm (1778–1858) war Komponist, Pianist, Diplomat und möglicherweise auch Spion. Sigismund von Neukomm war ein Schüler Michael Haydns, später ein enger Mitarbeiter Joseph Haydns und ein grosser Verehrer Mozarts. Quasi als Zugabe zu Mozarts Requiem vertonte er das Responsorium Libera me. Neukomm stiftete Joseph Haydns Grabstein und versah diesen mit einem fünfstimmigen Rätselkanon auf Horazens zweideutige Worte non omnis moriar (möge ich nicht ganz sterben / ich werde nicht ganz sterben). Sigismund von Neukomm war in vielen Ländern der Welt tätig. So war er zum Beispiel von 1804 bis 1808 Kapellmeister in Sankt Petersburg und von 1816 bis 1821 in Rio de Janeiro, Brasilien. Die meiste Zeit lebte er jedoch in Paris. Weiterlesen

Michael Haydn

Michael HaydnJohann Michael Haydn (1737–1806) war wie sein bekannterer Bruder Joseph Sängerknabe zu St. Stephan in Wien. Nachdem er die Chorschule verlassen hatte, wurde er bischöflicher Kapellmeister in Oradea (im heutigen Rumänien) beim Bischof Adam Patachich. Am 14. August 1763 wurde er zum Hofmusicus und Concertmeister in Salzburg ernannt. Später war er als Organist an der Dreifaltigkeitskirche tätig und zuletzt auch für die Dommusik und die Kirchenmusik im Kloster Sankt Peter zuständig. In Salzburg wirkte Michael Haydn 43 Jahre lang. In dieser Zeit schrieb er 360 sakrale und weltliche Kompositionen. Weiterlesen

Friedrich Neumann

Salzburg Mozarteum Rieger-Orgel

Die Rieger-Orgel im Mozarteum (1914–1969)

Friedrich Neumann (1915–1989) war ein österreichischer Komponist und Musikwissenschaftler. Er studierte Violine und Klavier sowie Komposition am Mozarteum in Salzburg. Zum Kriegsdienst herangezogen, gelang es ihm doch das Musikstudium während Studienurlauben weiter zu führen. Im Jahr 1941 schloss er am Mozarteum das Fach Komposition ab. Danach gehörte er der Dirigentenklasse von Clemens Krauss an. Später besuchte Friedrich Neumann  den Kapellmeisterkurs bei Hermann Abendroth und vertiefte seine Studien der Komposition bei Johann Nepomuk David.

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Leopold Mozart

Leopold MozartJohann Georg Leopold Mozart, (1719–1787), wirkte die längste Zeit seines Lebens im Fürsterzbistum Salzburg. Seine Frau brachte hier ihren gemeinsamen Sohn, den späteren Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart, zur Welt. Er studierte Theologie, nach anderen Angaben Jus und Philosophie in Salzburg, war aber mehr an Musik interessiert. 1740 wurde Mozart zunächst Geiger und Kammerdiener des Reichsgrafen und Salzburger Domherrn Johann Baptist von Thurn und Taxis. Leopold Mozart war Vizekapellmeister und Hofkomponist der damaligen Erzbischöfe von Salzburg.

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Johann Ernst Eberlin

Johann Ernst EberlinJohann Ernst Eberlin (1702–1762) erfuhr ab 1712 seine erste musikalische Ausbildung am Gymnasium der Jesuiten St. Salvator in Augsburg. In den Jahren 1721 bis 1723 studierte Eberlin an der Benediktiner-Universität zu Salzburg Jura. 1723 brach er dieses Studium ohne Abschluss ab. Den Höhepunkt seiner Laufbahn erreichte er, als ihn Erzbischof Andreas Jakob von Dietrichstein zum Hoforganisten 1. Klasse und Hofkapellmeister ernannte. Als solcher war er nicht nur zuständig, die Liturgie im Dom musikalisch zu begleiten, auch seine Mitwirkung bei der Tafelmusik war obligat.

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Martin Vogt

Martin VogtMartin Vogt (1781–1854) war ein Organist, Cellist und Komponist von Kirchenmusik und anderen Werken. Er wirkte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich. Im 19. Jahrhundert wurde Martin Vogt in Zeitschriften als berühmter Musiker bezeichnet. Danach war er lange Zeit nur in kleinen Fachkreisen bekannt. Heute nimmt das Interesse an seinem Werk wieder zu. Der Organist Gerd Hofstadt, charakterisiert den Komponist wie folgt: „Martin Vogt war in seiner Zeit der meistverlegte Komponist von Kirchenmusik in der Nordschweiz und im Elsass.

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Wolfgang Amadeus Mozart

Wolfgang Amadeus MozartWolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) geniesst weltweite Popularität. Sein umfangreiches Werk gehört zum Bedeutendsten im Repertoire klassischer Musik. Er komponierte auch eine Vielzahl von kirchenmusikalischen Werken, 18 Messen, zwei Oratorien, ein Requiem, mehrere Kantaten, Vespern und kleiner Vokalwerke, dazu 17 Kirchensonaten.

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